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Am Ende des Schuljahres stellten
sich dann folgende Fragen:
- Erreichen diese zurückgestellten
Kinder aufgrund der individuellen Förderung
das Ziel des 1. Schuljahres und können
in ihrer „Stammschule nun das 2. Schuljahr
besuchen ?
- Wollen sie lieber in ihrer vertrauten
Umgebung bleiben und an unserer Schule auch
noch im 2. Schuljahr integrativ gefördert
werden?
- Ist für diese Kinder die
integrierte Förderung im 1. Schuljahr lediglich
als „Schulkindergartenjahr“ anzusehen,
sodass diese Kinder wieder neu im ersten Schuljahr
anfangen?
Momentan liegen unsere Schwerpunkte
einerseits auf der Intensivierung des Kennenlernens
aller Kinder vor Schulbeginn. Dazu entwickelten
wir ein Konzept, anhand dessen wir die Schulneulinge
vor Eintritt in die Schule zu verschiedenen Anlässen
einladen (Spiel-, Sport- und Bastelnachmittage,
Besuch an einem Schulmorgen mit Einbeziehung in
den Unterricht, Besuch einer Theatervorführung
u.a.).
Andererseits verstärken wir die Elternarbeit
in Form von ausführlichen Informationen im
Rahmen von Elternworkshops und intensiven Beratungsgesprächen.
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