Da wir an unserer Schule davon
ausgehen, dass im Sommer weniger Kinder mit sprachlichen
Defiziten zu uns kommen, werden wir den Ablauf
unseres Förderprojektes modifizieren und
wahrscheinlich einen zwar etwas schwereren, dafür
aber schnell durchzuführenden Test zur phonologischen
Bewusstheit einsetzen (Peter Marx und Wolfgang
Schneider, Instruktion und Protokollbogen des
Tests zur phonologischen Bewusstheit in: Diagnostik
von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten Hrsg. Hasselhorn,
Schneider, H. Marx, Hogrefe - Verlag für
Psychologie, S. 115 - 17). Ein noch von uns zu
entwickelndes Auswertungsschema soll uns helfen,
die Kinder herauszufinden, die schnellstmöglich
weiter sprachlich gefördert werden müssen.
In Hinblick auf die Neuorganisation
der Schuleingangsphase werden wir unsere
Konzeption der Integrativen Förderung noch
nicht schulfähiger Kinder überdenken
und überarbeiten müssen, da es dann
acht statt bisher vier Eingangsklassen geben wird.
Diskutiert werden muss der Einsatz der Schulkindergartenleiterin
und die Zusammensetzung der Lerngruppen (Wie viele
Intergationskinder, wie viele GU-Kinder, Ballung
oder Steuung? Was passiert, wenn in einer jahrgangsübergreifenden
Eingangsklasse viele Integrationskinder ein drittes
Jahr in der Gruppe bleiben und so weniger Schulneulinge
in diese Eingangsklasse kommen können…).
|