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2. Systematische Lernwegsbeobachtung- und -beratung
Aufgrund der Errichtung einer neuen Schule im
Jahre 1999 /2000 innerhalb unseres Schulbezirks
hat sich das Haupteinzugsgebiet der Martinschule
auf den innerstädtischen Bereich verlagert. Dadurch
stieg der Anteil der Kinder mit nicht-deutscher
Muttersprache in den Jahrgangsstufen auf 43 %.
Gleichzeitig erhöhte sich durch den veränderten
Schul-einzugsbereich der Anteil von Kindern mit
sonderpädagogischem Förderbedarf.
Die Konsequenzen daraus für unsere Arbeit waren:
- eine intensivere Auseinandersetzung
mit unseren Diagnoseinstrumenten und aufgrund
dessen eine Überarbeitung von unseren Diagnosebögen,
- Gemeinsamer Unterricht behinderter
und nicht-behinderter Kinder und
- die Intensivierung der Förderung
in deutscher Sprache für Migrantenkinder.
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