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Evaluation
Für die Schulkindergartenkinder
ergab sich folgendes Bild:
Sie waren nicht mehr räumlich isoliert und
nahmen mehr am Schulleben teil. Durch die teilweise
Zusammenarbeit mit Erstklässlern lernten
sie andere und mehr Kinder kennen. Ebenso erfuhren
sie LehrerInnen unterschiedlicher Fachbereiche
und mit unterschiedlichen Unterrichtsformen. Ein
Mädchen konnte im 1. Schuljahr übernommen
werden. Die Schulkindergartenkinder entwickelten
ein größeres Selbstbewusstsein, andere
Schulkinder brachten ihnen eine höhere Akzeptanz
entgegen.
Trotz der Kürze der Teilnahme
an dem Modellvorhaben wurden den KollegInnen
die Möglichkeiten und Chancen in der Gestaltung
des verzahnten Unterrichts aufgezeigt. Im 2. Halbjahr
2000/2001 haben wir die Verzahnung von Schulkindergarten
und 1. Schuljahr intensiviert, wobei Gruppen der
jeweiligen Klassen und des Schulkindergartens
gemeinsam unterrichtet wurden. Aus den Erfahrungen
haben wir Konzeptbausteine für das Schuljahr
2001/2002 entwickelt, die allen Beteiligten (Eltern,
KollegInnen besonders der 1. Schuljahre, alle
Grundschulen des Schulkindergarteneinzugsbereichs)
verdeutlicht wurden. Für das nächste
Schuljahr musste mit den weiteren Grundschulen
noch geklärt werden, wie der Kontakt zu deren
Kindern und zu unserer Arbeit erhöht werden
kann. Die zukünftigen KollegInnen des 1.
Schuljahres wurden rechtzeitig in das Konzept
für das Schuljahr 2001/2002 eingebunden.
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