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2. Aufbau eines tragfähigen
Netzwerkes mit benachbarten Grundschulen zum Austausch
und zur Weiterentwicklung innovativer Lernkultur
in der Schuleingangsphase.
Der Dortmunder Norden ist ein Stadtteil
mit vielschichtigen sozialen Problemen. Die Grundschulen
dieses Stadtbezirks arbeiten beim Aufbau von Stützkonzepten
für die Menschen in diesen Stadtteilen eng
zusammen. Das Netzwerk-Nord soll diese Zusammenarbeit
auf methodisch-didaktische Konzepte zur Schuleingangsphase
erweitern und innovative Ansätze aufgreifen.
Für die Zusammenarbeit der Schulen hat sich
folgende Struktur bewährt: eine Steuergruppe
mit einer VertreterIn pro Schule plant die Treffen
des Gesamtnetzwerks (alle beteiligten KollegInnen
der ersten bzw. zweiten Schuljahre) inhaltlich,
organisatorisch und evaluiert die zurückliegende
Veranstaltung. Über alle Sitzungen werden
Protokolle angefertigt, die jeder Schule zugehen.
Die Schulen richten reihum die Arbeitstreffen
aus, die einladende Schule übernimmt die
Bewirtung und die Protokollführung. Steuer-
und Gesamtgruppentreffen finden ca. 4-mal im Schuljahr
statt. Die Einladung erfolgt durch die FiLiS-Koordinatorin
der GS Kleine Kielstraße, die auch die Veranstaltungen
moderiert. Bisher wurde zu den Schwerpunkten:
Gestaltung des Schulanfangs, Rhythmisierung der
ersten Wochen, Freiarbeitsmaterial im Offenen
Anfang, Beobachtungsformen, Schriftspracherwerb,
Projekte mit Kinderliteratur, Mathematischer Anfangsunterricht
gearbeitet. Vor den Sommerferien werden die zukünftigen
Kolleginnen der kommenden ersten Schuljahre miteinbezogen
und über Inhalte und Erfahrungen unterrichtet
und in die Netzwerkarbeit aufgenommen.
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