Martinschule Euskirchen
 
Porträt


Ein besonderes Augenmerk gilt unseren Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache, die oft mit keinen oder nur geringen deutschen Sprachkenntnissen eingeschult werden. Durch gezielte Fördermaßnahmen -versuchen wir diese Defizite zu beheben. Die zum Schuljahr 2001-02 gestartete sogen. „Migrantenförderung vor Schulbeginn“ ist für diese Kinder eine wertvolle Hilfe (Förderprogramm der Landesregierung NRW). Wir stellen uns der veränderten Schülerstruktur mit ihren besonderen pädagogischen Herausforderungen und versuchen gemäß dem Leitspruch des ehemaligen Schulleiters der Peter-Petersen-Schule Köln, Am Rosenmaar, Herrn Rektor Erwin Klinke: “Schule ist für die Kinder da, die wir gerade haben und nicht für die, die wir uns wünschen.“ die bestmögliche Förderung für alle Kinder zu erreichen.

Um diese bei den Kindern von Beginn des ersten Schultages an anbahnen zu können, bedarf es eines professionellen und teambezogenen Engagements der LehrerInnen, die einen pädagogischen sowie methodisch -didaktischen Konsens gefunden haben. Dieser Konsens bedarf eines kontinuierlichen Austausches, der bei uns durch die regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen gewährleistet wird. Die Klassenlehrerinnen der jahrgangskombinierten Klassen 1-2 (ebenso 3-4) treffen sich regelmäßig in ihren Teams und besprechen zusammen mit den FachlehrerInnen, SonderschullehrerInnen und der Sozialpädagogin die individuellen Fördermaßnahmen für die Kinder. Auch die Unterrichtsplanung und die Auswahl der einzusetzenden Arbeitsmaterialien geschieht im Team.

 

 
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