Martinschule Euskirchen
 
Porträt


Seit dem Schuljahr 1995/96 wird der Unterricht - nach einer mehrjährigen Vorbereitungsphase - in jahrgangskombinierten Klassen organisiert. Zur Zeit werden die Kinder in je 4 jahrgangskombinierten Klassen 1-2 und 3-4 unterrichtet. Die Schuleingangsphase 1-2 können sie in 1-3 Jahren durchlaufen. Nach Klasse 2 wechseln die Kinder in die neue Stammgruppe 3-4. Der Anteil der Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache an der Schule beträgt zur Zeit 43%. Die Schülerzahl der Martinschule hat sich nach Errichtung einer neuen Grundschule im gleichen Schulbezirk zunächst fast halbiert.  Hierdurch bedingt stieg der Anteil der Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache an der Gesamtschülerzahl. Seit der Anerkennung als Angebotsschule zum 1.8.03 tendiert die Schülerzahl wieder zur vollen Zweizügigkeit. Im Rahmen der integrierten Schuleingangsphase werden die schulpflichtigen, aber noch nicht schulfähigen Kinder je nach Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsvermögen, Arbeits- und Sozialverhalten gefördert. Dies geschieht zum einen im Klassenverband durch die Klassenlehrerin und zum anderen in der Kleingruppe durch die Sozialpädagogin, die zusätzlich zu den Klassenlehrerinnen im 1. Schuljahr klassenübergreifend eingesetzt wird.

16 Kinder werden im Rahmen des Gemeinsamen Unterrichts beschult.
Die Medienecken in allen Klassen sind mit internetfähigen Rechnern sowie grundschulgemäßer Lernsoftware ausgestattet. Die Betreuungsangebote (8-1 und 13plus) der Schule werden z.Z. von 52 Jungen und Mädchen angenommen. Der Förderverein der Schule ist Träger dieser Maßnahme und beschäftigt 1 Erzieherin, 1 Diplom-Sozialpädagogin und 2 Helferinnen, die ein pädagogisch wertvolles, kreatives Angebot unterbreiten.

 

 
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