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Eine Schule im sozialen Brennpunkt ist aber keine
Enklave, die losgelöst von ihrem Umfeld arbeiten
kann. Hier müssen viele „Experten“
zusammenarbeiten, ist die intensive Kooperation
mit außerschulischen Partnern eine Grundvoraussetzung
für die grundlegende Verbesserung kindlicher
Aufwachsbedingungen. Deshalb versteht sich die
Grundschule Kleine Kielstraße von Anfang
an als „Schule
im Stadtteil“,
als Nachbarschaftsschule. Der 1996 gegründete
gemeinnützige Verein „Rund um Hannibal
und Heroldstraße“, in dem außer
der Schule Kirchengemeinden, freie Träger
von Jugendhilfeeinrichtungen, Familienfürsorge,
Caritas, AWO, Kinderschutzbund, die RAA und die
LEG NRW vertreten sind, setzt auf die Aktivierung
der Bewohner, den Aufbau einer Verantwortungsgemeinschaft
für das Quartier.
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