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Durch die Mitgestaltung von Lernsituationen werden
die Kinder an ihren Lernprozessen aktiv beteiligt.
Weiterhin fördert die bewusste Auswahl von
Lerninhalten neben der Entwicklung von Methodenkompetenz
die Vermittlung von Werteerziehung, so wird der
Aufbau von Haltungen organisch in die Unterrichtsarbeit
eingebunden. Das Genannte bezieht sich besonders
auf das interkulturelle
Lernen als durchgängigem, fundamentalem
Prinzip unserer pädagogischen Arbeit. Hierzu
zählt die Wahrnehmung und Nutzung der unterschiedlichen
Sprachen in ihrer Gleichwertigkeit und die selbstverständliche
Integration verschiedener Sichtweisen und Haltungen
im Unterricht. Sie stärkt die Fähigkeit
zur kritischen Reflexion der eigenen Perspektive
und zum Perspektivwechsel. Gemeinsamkeiten werden
herausgefunden und Unterschiede in Kenntnis ihres
Ursprungs nicht als trennend, sondern als bereichernd
erfahren.
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